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"Wir widmen unseren in den beiden Weltkriegen gefallenen und vermissten Kameraden ein stilles Gedenken"
1926 wurde die Errichtung eines Ehrenmals für die Opfer des ersten Weltkrieges in angriff genommen. Anfang 1927 war die Anlage fertig. Die Einweihung fand am 27. Februar 1927 statt. Herr Albert Aarnink, seinerzeit Lehrer an der Volksschule in Waldseite, hielt die Ansprache. | | | Zum Gedenken an die im zweiten Weltkrieg gefallenen und vermissten Kameraden wurde im Jahre 1954 das Ehrenmal um eine zweite Säule erweitert. Die Einweihung fand am Volkstrauertag durch den zweiten Vorsitzenden des Grafschafter Schützenbundes, Herrn Robert Fähmel aus Quendorf statt. | | | Im Jahre 1983 wurde das Ehrenmal um einige Meter versetzt und mit einer Umfassungsmauer mit handgeschmiedeter Kette versehen. Am Volkstrauertag wurde die Anlage in einer Feier- stunde ihrer Bestimmung übergeben. Bei der letzten Umgestaltung des Ehrenmals im Frühjahr 1990 wurde eine Bronzeplatte mit den Namen der in beiden Weltkriegen gefallenen und vermissten Schützenkameraden angebracht. | |
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